Posts Tagged ‘Kreativität’

DIY sharing <3

Saturday, June 9th, 2012

Ein Freund stellte mir heute diese wunderbare Seite vor, auf welcher Leute Anleitungen zum selbst machen von Dingen aller Art veröffentlichen. Finde ich super :) Kapitalismusausstieg selber machen :D


http://www.instructables.com/id/folded-cardboard-window-blind/?ALLSTEPS
Das z.B. wird eine Jalousie.

share some love folks :)

Aufmerksamkeit macht glücklich.

Wednesday, December 21st, 2011

Wie jeder andere, bin ich auch auf der Suche nach dem Rezept für bleibende, geistige Gesundheit. Oder man mag es auch spirituelle Selbstfindung nennen. Wie auch immer. Bisher habe ich solche Themen ja vermieden, aber ich möchte anfangen viel über Themen dieser Art zu schreiben. Denn das ist eigentlich, was mich am meisten interessiert im Moment. Oder Überhaupt.

Im Moment lese ich von Julia Cameron “Der Weg des Künstlers”, dass mir eine liebe Freundin geliehen, welche auch Künstlerin ist. Sehr zu empfehlen! Vor allem wenn man gerade mal eine Blockadephase hat.

Ich möchte hier meine bisherige Lieblingstelle zitieren:

So schön. <3

 

Und zu dem Thema passend (naja…) habe ich, dank meiner Sammelleidenshaft, eine neue Domain:

IST.NU

Richtig nice :D 3 zeichen und dann noch so ein teil, haha :D also wer’s gerade nicht ahnt: ist nu (im sinne von nun, also jetzt)…ist jetzt, jetzt sein…etc :D

Linerider :D

Saturday, November 19th, 2011

Ich habe gerade von der Existenz dieses fabelhaften Spiels namens Linerider erfahren. Das ist ein mal ein extrem cooler Zeitvertreib, Kreativität anregend².

Was für krasse Sachen Leute damit machen:

nur geil :D

Computer macht Kunst

Saturday, January 23rd, 2010

sheep

Das ist zu geil, das gibt Rechnern endlich einen SInn, sie können Kunst machen, während sie so daher Idle`n.

When these computers “sleep”, the Electric Sheep comes on and the computers communicate with each other by the internet to share the work of creating morphing abstract animations known as “sheep”. The result is a collective “android dream”, an homage to Philip K. Dick’s novel Do Androids Dream of Electric Sheep.

http://community.electricsheep.org/download

sheep2

sheep3

sheep4

Kreativmethoden vorgestellt

Saturday, December 26th, 2009

k...reativ?

Gute Ideen sind das A und O für jeden Keativen. Deswegen widme ich mich einem neuen Themengebiet – der Ideenfindung bzw. den Kreativmethoden.

Als erste Methode möchte ich eine Technik vorstellen, die sich für mich als sehr ergiebig und entspannend heraustellte: Den Hypnagogischen Zustand zur Inspiration nutzen.

Kreativmethoden: Hypnagogischen Zustand zur Inspiration nutzen

Friday, December 25th, 2009

hypnagogie-gekritzel *handyfoto

Als erste Kreativmethode möchte ich einen nicht allzu bekannten Bewusstseinszustand vorstellen: Die Hypnagogie.

Als Hypnagogie bezeichnet man einen Bewusstseinszustand der während bzw. vor dem Einschlafen auftreten kann und welcher geprägt ist von äusserst kreativen, visuellen Gedankengängen oder auch Pseudohalluzinationen. Das hört sich zuerst einmal nach Drogen oder Psychologischem Unsinn an, aber ich habe die Erfahrung machen können, dass dieser Zustand bei mir regelmässig, äusserst kreative Ideen hevorruft, selbst ohne ihn bewusst anzuwenden.

Viele Kreative haben ja einen Notizblock, Skizzenblock oder Ähnliches auf ihrem Nachttisch liegen, zu recht. Aber den hypnagogischen Zustand bewusst als Mittel zur Ideenfindung einzusetzen, ist da schon weniger verbreitet, glaube ich. Aber schon Niels Bohr nutzte die Hypnagogie bewusst um an Problemen seiner Erfindungen zu arbeiten und auf neue Ideen zu kommen*.

Hypnagogie ist ein “Stream of Subconscious”

Man ist in einem Zustand zwischen Schlaf und Wachsein, man fühlt sich körperlich wohl, die Glieder sind schwer, unter Umständen geradezu paralysiert, und vor dem inneren Auge läuft ein Film. Die folgenden Beschreibungen sind natürlich hochgradig subjektiv.

Ich liege im Bett, mache es mir bequem, am besten ohne keine Eile einzuschlafen. Ich lasse meine Gedanken lose schleifen, zu dem Thema, das mich gerade beschäftigt, komme ich meisten automatisch. Dann solangsam beginnen die Gedanken immer weniger gesteuert zu werden und man wird immer entspannter, das Gehirn dämmert schon etwas weg und der Körper ist schwer und unbeweglich.

Ich schaue dann quasi einen Film, mit halb abstrakten, halb zusammenhängenden Inhalten, meist visueller Natur, dich ich völlig bewusst aufnehmen kann. Erstaunliche Dinge kommen dabei raus und es macht Spaß, man fühlt ich wohl, so wohl, dass es recht schwierig werden kann sich aufzuraffen und gute Ideen aufzuschreiben.

Ich werde diese Technik in nächster Zeit häufiger und bewusster anwenden, damit ich hier eventuell noch einmal ins Detail gehen und einige Tips für die Anwendung geben kann.

*William Buhlman in “Out of Body”, 2001 Ullstein Taschenbuchverlag.